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Rückschau auf ausgewählte Veranstaltungen 2019


29.05.2019
Bauhaus ganz in der Nähe
Fahrt nach Elbingerode und Besichtigung des Diakonissen-Mutterhauses Neuvandsburg

Seit 1921 leben und wirken Diakonissen in Elbingerode. Die Schwesternschaft wuchs in den Folgejahren so erheblich, dass für das Mutterhaus ein Neubau notwendig wurde. Dieser sollte praktisch und preiswert sein. Die damalige Oberin Schwester Klara Sagert konnte den jungen Architekten Godehard Schwethelm für das Projekt gewinnen. Er war der Bewegung des Neuen Bauens verpflichtet und schuf ein einzigartiges Gebäude - zweckmäßig und in seiner Schlichtheit zeitlos,schön und sehr funktional. Das Mutterhaus wurde 1934 eingeweiht und gilt als einziges klerikales Bauhausgebäude.

 


25.05.2019
Auf Paulas Spuren durch das Teufelsmoor
Wanderung durch das Teufelsmoor nach Worpswede

Im Sommer 1897 kommt die junge Paula Becker erstmals nach Worpswede, einem kleinen Dorf im Teufelsmoor. Ein Ferienaufenthalt schließt sich an, denn die angehende Malerin ist von der Landschaft und ihrem Farbenspiel, der Einsamkeit des Ortes und der dort angesiedelten Künstlerkolonie tief beeindruckt. Im Jahr darauf kehrt sie wieder, um Mal- und Zeichenunterricht bei Fritz Mackensen zu nehmen, von dem sie sich aber bald emanzipiert. Worpswede wird ihr Lebens- und Arbeitsort, auch wenn es sie immer wieder zum Studium nach Paris zieht. 1901 heiratet sie in Worpswede den Maler Otto Modersohn, 1907 verstirbt sie dort 31jährig nach der Geburt ihrer Tochter. Ruhm erlangte Paula Modersohn-Becker postum. Sie gilt heute als eine Wegbereiterin der modernen Malerei.

Unsere Wanderung dauert ca. 2,5 Stunden, startet in Osterholz-Scharmbeck und endet in Worpswede. Dort wollen wir einige Stätten kennenlernen, an denen an Paula Modersohn-Becker erinnert wird..
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21.05.2019
Gang durch das jüdische Halberstadt
Veranstaltung mit Jutta Dick, Moses-Mendelssohn-Akademie Halberstadt

Über Jahrhunderte gab es in Halberstadt eine große und bedeutende jüdische Gemeinde. noch heute erlaubt  die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen. Der „Gang durch das jüdische Halberstadt“ ermöglicht, die historischen Bedingungen aufzuzeigen, in denen Juden lebten, Juden als aktive Bürger der Stadt zu verstehen und die interne religiöse Entwicklung der jüdischen Gemeinde Halberstadt zu vermitteln. Der Gang beginnt mit der Klaussynagoge im ehemaligen jüdischen Viertel unterhalb des Petershofes, dem vormaligen Bischofspalast und späteren Sitz der preußischen Regierung. Die Route führt über die Peterstreppe, den Domplatz, die beiden ältesten jüdischen Friedhöfe, dann zurück in die Unterstadt und endet mit dem Besuch des Kunstprojektes „Und der Lebende nehme sich das zu Herzen…“ am Ort der zerstörten Barocksynagoge und dem Berend Lehmann Museum im Mikwenhaus.

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14.05.2019
Frauen stellen sich zur Wahl
Veranstaltung zu den Kommunalwahenl 2019 mit Hubertine Ende

Seit 100 Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen und als Politikerin Gestaltungsmacht ausüben. Aber noch immer sind Frauen auf allen politischen Ebenen deutlich unterrepräsentiert. Darum gebührt allen Frauen Anerkennung und Unterstützung, die sich über Parteien und Wählervereinigungen um ein Mandat bewerben. In der Veranstaltung wurden die Frauen vorgestellt, die für einen Sitz im Wernigeröder Stadtrat bzw. im Kreistag des Landkreises Harz kandidieren. Zugleich wurde aber auch über Geschlechtergerechtigkeit, Quote und Parité-Gesetz diskutiert.

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13.05.2019
Kräuterführung rund um den HohneHof
Veranstaltung mit Freddy Müller, Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Auf unserer kleinen Tour ging es mal wieder um das Kennenlernen und Sammeln heimischer Wildkräuter, aber auch um ihre Verwendung in Küche und traditioneller Hausapotheke. Gesammelt wurde im Wald und Kräutergarten des Natur-Erlebniszentrums.Gemeinsam konnten wir im Anschluss noch einen einen kleinen Imbiss aus frischen Wildkräutern zubereiten.
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29.04.2019
Galerie 1530 im Kunsthof, Marktstr. 1 in Wernigerode
„Die Harzmaler“ – Gemälde des 20. Jahrhunderts
Führung mit Marita Schröter; Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V.

2018 wurde in Wernigerode die dreiteilige Sonderausstellung „Die Harzmaler“ präsentiert. Die Gemälde des 20. Jahrhunderts sind auch weiterhin in der „Galerie 1530 im Kunsthof“ des Wernigeröder Kunst- und Kulturvereins zu sehen. In der Veranstaltung ging es nicht nur um die bekannten Maler Illies, Pramme oder Heller, sondern auch um die Wernigeröder Künstlerkolonie und die Malerin Anni Reinecke.

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29.04.2019 - 30.06.2019
Ich mache Deine Kleidung! Die Starken Frauen aus Süd Ost Asien
Eröffnung der Posterausstellung des Vereins FEMNET e.V., Bonn

 

Die Bekleidungsindustrie wird weltweit hauptsächlich von Frauen getragen: Sie kaufen die meiste Kleidung, arbeiten in Modegeschäften, sind auf Titeln von Modemagazinen … und machen überwiegend in asiatischen Textilfabriken unsere Kleidung!

Die Ausstellung „Ich mache Deine Kleidung! Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“ portraitiert neuen Frauen aus Textilfabriken in Kambodscha und Bangladesch. Diese Frauen arbeiten unter den härtesten Bedingungen an Jeans, Kleidern und T-Shirts, die wir hierzulande tagtäglich gedankenlos von den Kleiderständern nehmen. Viel zu oft werden die Textilarbeiterinnen als Opfer dargestellt. Als passive Leidtragende, die wenig an ihrer Lebenssituation ändern können. Doch wir sollten mal genauer hinschauen: Die Ausstellung zeigt starke, selbstbewusste und kluge junge Frauen. Kurze Interviews gewähren Einblicke in ihren Arbeitsalltag und vermitteln einen Eindruck, woher diese Frauen die Kraft nehmen, sich für bessere Arbeitsbedingungen, sichere Fabriken und einen gerechten Lohn einzusetzen – für sich und für ihre Kolleg_innen.
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24.04.2019, 10.00 Uhr
Literaturkreis

Elisabeth Gnauck-Kühne - "Deutschlands erste Sozialpolitikerin"
Vortrag von Klaus Schröter, Wernigerode


Elisabeth Kühne wird 1850 in Vechelde bei Braunschweig geboren. Sie wird zunächst Lehrerin und gründet 1875 zusammen mit ihrer Schwester ein „Erziehungsinstitut für höhere Töchter“ in Blankenburg, das sie 13 Jahre lang bis zu ihrer Verheiratung leitet. Die Ehe mit dem Berliner Nervenarzt Rudolf Gnauck scheitert schon nach wenigen Monaten. Nach der Scheidung studiert Elisabeth Gnauck-Kühne mit ministerieller Sondergenehmigung Volkswirtschaftslehre in Berlin. Schnell macht die scharfsinnige und wortgewandte Frau in der evangelischen Frauenbewegung Karriere. 1895 hält sie auf dem 6. Evangelisch-sozialen Kongress in Erfurt das Hauptreferat. Ein Jahr später unterstützt sie den Streik der Berliner Konfektionsarbeiterinnen. Wohltätigkeit ist ihr zu wenig; sie will Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. 1900 konvertiert Elisabeth Gnauck-Kühne zum Katholizismus. Sie hilft mit, den Katholischen Deutschen Frauenbund zu gründen, und entwickelt sich in ihrem kompromisslosen Eintreten für die Arbeiterinnen zur “katholischen Zetkin”. (FemBio/Luise F. Pusch).
 


11.04.2019
He, du Glückliche! 29 Lebensgeschichten

Autorinnenlesung mit Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth, Berlin

Fast vierzig Jahre nach Maxie Wanders Buch „Guten Morgen, du Schöne“ interviewten Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth wiederum Frauen. Für ihr Buch "He, du Glückliche! 29 Lebensgeschichten" befragten sie gezielt ostdeutsche Großmütter, Töchter und Enkelinnen, wie sie heute ihr Leben meistern, was sie glücklich macht, was Heimat für sie bedeutet. Wie haben sie die umwälzenden gesellschaftlichen Veränderungen nach 1989 erlebt, wie sich in der „westlichen Realität“ zurechtgefunden? Und was bedeuten die gesellschaftlichen und biografischen Umbrüche für die nachfolgende Generation?

"He, du Glückliche“ ist die erste Veröffentlichung von Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth, die beide als freie Schauspielerinnen an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum arbeiten. Die Schauspielkunst machte die Lesung sehr vergnüglich, die inhaltlich aber kontrovers aufgenommen wurde.

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Die Veranstaltung wurde von der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt gefördert.

 


19.03.2019
Bilde Dich weiter!
- Unterstützungsmöglichkeiten zur persönlichen beruflichen Weiterbildung

Infoveranstaltung mit Ilka Wottawah-Küster, Regionalberaterin der Landesinitiative „Fachkraft im Fokus“

Für die berufliche Weiterbildung gibt es vermutlich tausend Gründe, sie nicht aktiv anzugehen: Zeit, Kosten oder das Finden passender Angebote. Aber kennen Sie zum Beispiel überhaupt die Vielzahl der Fördermöglichkeiten für Ihre individuelle Weiterbildung? Haben Sie schon von den Programmen „BILDUNGSPRÄMIE“ und „Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG DIREKT“, dem Weiterbildungsstipendium oder dem Aufstiegs-BAföG gehört? Die Veranstaltung wollte den Dschungel an Finanzierungsangeboten lichten und den Teilnehmerinnen Möglichkeiten zur Förderung ihrer persönlichen beruflichen Weiterbildung zeigen.
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07.03.2019
Remise, Marktstr. 1 in 38855 Wernigerode
Frauentagsempfang

Der alljährliche Frauentagsempfang ist eine Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Wernigerode und des Landkreises Harz. 90 Frauen waren in diesem Jahr unserer Einladung gefolgt, um in angenehmer Atmosphäre und bei einem Glas Wein miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über die aktuelle frauenpolitische Arbeit in der Region zu informieren.
Kultureller Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Kölner Kabarettistin Anny Hartmann mit ihrem aktuellen Programm „NoLobby is perfect!“, in dem sie mit brillantem Verstand und scharfer Zunge schwer überblickbare polit-ökonomische Zusammenhänge unterhaltsam darstellte.


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12.02.2019
Papierfabrik der Hochschule Harz, Am Eichberg 1 in 38855 Wernigerode
Stimmen aus dem größten Frauen-Konzentrationslager - Biografien im Film, Buch und

Online-Archiv

Vortrag von Loretta Walz, Düsseldorf, im Rahmen der GenerationenHochschule der Hochschule Harz

Loretta Walz ist Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms „Die Frauen von Ravensbrück“, für den sie 2006 mit dem Grimme-Preis und ein Jahr später mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. Der Film erzählt die Geschichte von Ravensbrück, dem größten Frauen-KZ der NS-Zeit, und Geschichten aus dem Innenleben des Lagers. Im Vortrag berichtete Loretta Walz von den ca. 200 Interviews, die sie mit früheren Häftlingen aus 15 west- und osteuropäischen Ländern geführt hat. Sie sprach zudem über die Arbeit am Film, dem Begleitbuch sowie dem Online-Videoarchiv, einem der größten deutschen Sammlungen von Videointerviews mit überlebenden Frauen, Männern und Kindern nationalsozialistischer Konzentrationslager.


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11.02. bis 28.02.2019
Papierfabrik der Hochschule Harz, Am Eichberg 1 in 38855 Wernigerode

Nichts war vergeblich. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Ausstellungspräsentation

Die Ausstellung "Nichts war vergeblich" würdigte den Mut von Frauen, die sich gegen den Terror des NS-Systems stellten. 18 Biographien stellten dar, auf welch' vielfältige Weise die Frauen dem Regime die Gefolgschaft verweigerten. Sie verfassten und verteilten Flugblätter, sie boten Verfolgten Unterschlupf, sie klärten im Ausland über das Unrecht in Deutschland auf. Immer folgten sie ihrem Gewissen – und setzten damit ihr Leben aufs Spiel. Der Anteil dieser Frauen im Kampf gegen den NS-Staat ist in der Öffentlichkeit noch immer wenig bekannt.

Die Ausstellung wurde erarbeitet vom Studienkreis Deutscher Widerstand 1933 – 1945 e.V., Frankfurt a. M.



















Die Präsentation der Ausstellung vom Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. gefördert.


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06.02.2019
Literaturkreis
Kazuo Ishiguro „Alles, was wir geben mussten“

Buchbesprechung von Dr. Viola Schubert-Lehnhardt, Medizinethikerin in Halle

Der britisch-japanische Schriftsteller Kazuo Ishiguro erhielt zur Überraschung vieler 2017 den Nobelpreis für Literatur. Ausgezeichnet wurde er für seine „Romane von starker emotionaler Kraft“, die die Romankunst des 19. Jahrhunderts überzeugend mit der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts verbinden. Für die Veranstaltung ausgewählt wird sein Buch „Alles, was wir geben mussten“, in dem er die verstörende Vision einer Gesellschaft entwirft, in der Menschen ausschließlich zum Zwecke der Organspende gezeugt und erzogen werden. Damit wirft er bioethische Fragen auf, die derzeit auch in Deutschland diskutiert werden: Was muss der Einzelne bereit sein, der Gesellschaft zu geben? Welche Werte gelten im Zeitalter der Gentechnologie?

Die Veranstaltung wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. gefördert.

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16.01.2019
Der Verein „Frauenbrücke Ost-West e.V.“ stellt sich vor

Veranstaltung mit Dagmar Heinrich, Wernigerode

Der Verein Frauenbrücke Ost-West e. V. wurde 1992 gegründet. Ziel damals war es, Frauen aus Ost und West zusammenzubringen, damit sie sich gegenseitig kennenlernen, sich ihre Lebensgeschichten erzählen und miteinander gesellschaftspolitische Fragen diskutieren können. Heute geht es darum, Themen aus der gemeinsamen Lebenswirklichkeit zu verhandeln. Die Frauenbrücke Ost-West ist von der Bundeszentrale für politische Bildung als Träger der politischen Erwachsenenbildung anerkannt und lädt zumeist dreimal im Jahr Frauen zu überregionalen Bildungsforen ein. Auf der Arbeit des Vereins gründet zudem die Stiftung Frauenbrücke-Preis, die Frauen auszeichnet, „die im Alltagsleben, allen Schwierigkeiten zum Trotz, durch pragmatisches Handeln und verständnisvollen Umgang miteinander, Bausteine für die innere Einheit Deutschlands schaffen oder Türen öffnen für ein besseres Verständnis zwischen Deutschen und anderen MitbürgerInnen in der EU“.



 

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