*
titel01
Frauenzentrum Wernigerode
Menu
Startseite Startseite
Wir über uns Wir über uns
Ständige Angebote Ständige Angebote
Termine Vorschau Termine Vorschau
Termine Rückschau Termine Rückschau
Rückschau 2019 Rückschau 2019
Rückschau 2018 Rückschau 2018
Rückschau 2017 Rückschau 2017
Rückschau 2016 Rückschau 2016
Rückschau 2015 Rückschau 2015
Rückschau 2014 Rückschau 2014
Rückschau 2013 Rückschau 2013
Rückschau 2012 Rückschau 2012
Rückschau 2011 Rückschau 2011
Rückschau 2010 Rückschau 2010
Rückschau 2009 Rückschau 2009
Rückschau 2008 Rückschau 2008
Migrantinnentreff Migrantinnentreff
SOS-Hilfe im Notfall SOS-Hilfe im Notfall
Sozialshop Sozialshop
Grundtvig Workshop Grundtvig Workshop
Grundtvig Partnerschaft Grundtvig Partnerschaft
Kontakt Kontakt
Lageplan Lageplan
Impressum Impressum
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version

Termine Vorschau 2019


29.04.2019 bis 30.06.2019
Ich mache Deine Kleidung! Die Starken Frauen aus Süd Ost Asien
Posterausstellung des Vereins FEMNET e.V., Bonn

Die Bekleidungsindustrie wird weltweit hauptsächlich von Frauen getragen: Sie kaufen die meiste Kleidung, arbeiten in Modegeschäften, sind auf Titeln von Modemagazinen … und machen überwiegend in asiatischen Textilfabriken unsere Kleidung!

Die Ausstellung „Ich mache Deine Kleidung! Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“ portraitiert neuen Frauen aus Textilfabriken in Kambodscha und Bangladesch. Diese Frauen arbeiten unter den härtesten Bedingungen an Jeans, Kleidern und T-Shirts, die wir hierzulande tagtäglich gedankenlos von den Kleiderständern nehmen. Viel zu oft werden die Textilarbeiterinnen als Opfer dargestellt. Als passive Leidtragende, die wenig an ihrer Lebenssituation ändern können. Doch wir sollten mal genauer hinschauen: Die Ausstellung zeigt starke, selbstbewusste und kluge junge Frauen. Kurze Interviews gewähren Einblicke in ihren Arbeitsalltag und vermitteln einen Eindruck, woher diese Frauen die Kraft nehmen, sich für bessere Arbeitsbedingungen, sichere Fabriken und einen gerechten Lohn einzusetzen – für sich und für ihre Kolleg_innen.
.


25.05.2019
Auf Paulas Spuren durch das Teufelsmoor
Wanderung durch das Teufelsmoor nach Worpswede

Im Sommer 1897 kommt die junge Paula Becker erstmals nach Worpswede, einem kleinen Dorf im Teufelsmoor. Ein Ferienaufenthalt schließt sich an, denn die angehende Malerin ist von der Landschaft und ihrem Farbenspiel, der Einsamkeit des Ortes und der dort angesiedelten Künstlerkolonie tief beeindruckt. Im Jahr darauf kehrt sie wieder, um Mal- und Zeichenunterricht bei Fritz Mackensen zu nehmen, von dem sie sich aber bald emanzipiert. Worpswede wird ihr Lebens- und Arbeitsort, auch wenn es sie immer wieder zum Studium nach Paris zieht. 1901 heiratet sie in Worpswede den Maler Otto Modersohn, 1907 verstirbt sie dort 31jährig nach der Geburt ihrer Tochter. Ruhm erlangte Paula Modersohn-Becker postum. Sie gilt heute als eine Wegbereiterin der modernen Malerei.

Unsere Wanderung dauert ca. 2,5 Stunden, startet in Osterholz-Scharmbeck und endet in Worpswede. Dort wollen wir einige Stätten kennenlernen, an denen an Paula Modersohn-Becker erinnert wird..

Treffpunkt am Bahnhof Wernigerode:  7.15 €

Teilnehmerbeitrag:  17 €                              Bitte anmelden!
.


29.05.2019
Bauhaus ganz in der Nähe
Fahrt nach Elbingerode und Besichtigung des Diakonissen-Mutterhauses Neuvandsburg

Seit 1921 leben und wirken Diakonissen in Elbingerode. Die Schwesternschaft wuchs in den Folgejahren so erheblich, dass für das Mutterhaus ein Neubau notwendig wurde. Dieser sollte praktisch und preiswert sein. Die damalige Oberin Schwester Klara Sagert konnte den jungen Architekten Godehard Schwethelm für das Projekt gewinnen. Er schuf ein Gebäude im damals modernen Bauhausstil - zweckmäßig und in seiner Schlichtheit zeitlos,schön und sehr funktional. Das Mutterhaus wurde 1934 eingeweiht und gilt als einziges klerikales Bauhausgebäude.

Treffpunkt am Busbahnhof Wernigerode:  13.30 Uhr

Teilnehmerbeitrag:  10 €                    Bitte anmelden!
.


01.06.2019
Yoko Ono. PEACE is POWER (1)
Fahrt nach Leipzig und Führung durch die Yoko-Ono-Ausstellung im Museum der bildenden Künste

Yoko Ono (*1933) ist eine der einflussreichsten und gleichzeitig umstrittensten Künstlerinnen unserer Zeit. Sie gilt als Pionierin von künstlerischer Performance und Konzeptkunst sowie als eine der herausragenden Wegbereiterinnen der US-amerikanischen Fluxus-Bewegung.

In Leipzig werden rund 60 Arbeiten und Werkreihen sowie Performances der japanisch-amerikanischen Künstlerin unter dem Titel „PEACE is POWER“ gezeigt. Dabei wird deutlich: Zentrales Thema im Leben, Denken und Schaffen Yoko Onos ist das Kräfteverhältnis zwischen Krieg und Frieden, wobei ihre Haltung eindeutig ist: "Free you - Free me - Free us - Free them", so hat sie es selbst vor wenigen Jahren zusammengefasst.

Treffpunkt am Bahnhof Wernigerode: 8.30 Uhr

Teilnehmerbeitrag:  25 €                 Bitte anmelden!

.


25.06.2019
Literarisches Picknick im Wald
Veranstaltung mit Irmtraut Blume

Zu Beginn eine Wanderung. Sie führt über Annaweg und Wendelstieg zur Triangelhütte. Dort wollen wir ein Picknick machen, für das jede Teilnehmerin bitte eine Kleinigkeit mitbringt. Unser Rastplatz ist dann auch ein guter Ort, um Sagen von Frauen zu hören, die einst in den Harzwäldern anzutreffen waren.

Treffpunkt am Frauenzentrum: 14.00 Uhr             Bitte anmelden!
.


29.06.2019
Yoko Ono. PEACE is POWER (2)
Fahrt nach Leipzig und Führung durch die Yoko-Ono-Ausstellung im Museum der bildenden Künste

Yoko Ono (*1933) ist eine der einflussreichsten und gleichzeitig umstrittensten Künstlerinnen unserer Zeit. Sie gilt als Pionierin von künstlerischer Performance und Konzeptkunst sowie als eine der herausragenden Wegbereiterinnen der US-amerikanischen Fluxus-Bewegung.

In Leipzig werden rund 60 Arbeiten und Werkreihen sowie Performances der japanisch-amerikanischen Künstlerin unter dem Titel „PEACE is POWER“ gezeigt. Dabei wird deutlich: Zentrales Thema im Leben, Denken und Schaffen Yoko Onos ist das Kräfteverhältnis zwischen Krieg und Frieden, wobei ihre Haltung eindeutig ist: "Free you - Free me - Free us - Free them", so hat sie es selbst vor wenigen Jahren zusammengefasst.

Treffpunkt am Bahnhof Wernigerode: 8.30 Uhr

Teilnehmerbeitrag:  25 €                 Bitte anmelden!

.


03.07.2019, 10.00 Uhr
Literaturkreis
Die Frauen am Bauhaus
Vortrag von Elke Prinz, Halle

Das Jahr 1919 war in vieler Hinsicht ein Aufbruchsjahr: So bot auch das Staatliche Bauhaus in Weimar jungen Studierenden beiderlei Geschlechts die Chance, Prüderie, Bürokratie, Konventionen und Klassen-, ebenso wie Geschlechterschranken des Kaiserreiches zu überwinden. Frauen hatten bis dahin kaum Zugang zu Kunstakademien - ihnen blieb fast ausnahmslos teurer Privatunterricht. Die Großherzoglich-Sächsische Kunsthochschule in Weimar gehörte zu den wenigen Akademien, an denen bereits vor 1919 weibliche Studierende aufgenommen wurden. Im Ergebnis der Novemberrevolution erkämpften Frauen das Wahlrecht - und die Lehrfreiheit. Bei der Eröffnung des Staatlichen Bauhauses in Weimar verkündete Walter Gropius das Programm: "Als Lehrling aufgenommen wird jede unbescholtene Person ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht, deren Begabung und Vorbildung vom Meisterrat als ausreichend erachtet wird." So schrieben sich im Sommersemester 1919 also 84 weibliche und 79 männliche Studierende am Bauhaus ein, weshalb Walter Gropius bei seiner ersten Ansprache betonte: "Keine Unterschiede zwischen dem schönen und dem starken Geschlecht. Absolute Gleichberechtigung, aber auch absolute gleiche Pflichten in der Arbeit aller Handwerker." Wie wurde dieser Anspruch durchgesetzt? Welche Rolle spielten die Frauen bei der Entwicklung von Ideen, Neuerungen und Methoden am Bauhaus? Und welche Auswirkungen hatte die nationalsozialistische Machtergreifung für die Bauhaus-Frauen?

.


04.07.2019, 10.00 Uhr
Der gute erste Eindruck
Veranstaltung mit Jana Diesener, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wernigerode

Mit der Aufnahme einer Ausbildung beginnt in wenigen Wochen für viele junge Frauen ein neuer Lebensabschnitt. Die erfolgreiche Bewerbung und die Unterschrift unter den Lehrvertrag waren bereits wichtige Schritte auf dem Weg zur beruflichen Karriere. Doch nun sollten sich angehende Azubis auf die ersten Wochen im Job gut vorbereiten. Ziel der Veranstaltung ist es, die persönlichen Kompetenzen beim Übergang von der Schule in den Ausbildungsbetrieb zu stärken. Schließlich kommt es nicht nur auf die fachliche Eignung an, sondern auch darauf, einen guten ersten Eindruck im neuen Umfeld zu machen und Stolpersteine von Anfang an zu vermeiden.
.


09.07.2019, 13.00 Uhr
Laptop- und Handysprechstunde
Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule Harz, Projekt VTTNetz, und TECLA e.V.; Leitung: Thomas Schatz

In dieser Veranstaltung erhalten Sie Tipps zum sicheren und unkomplizierten Umgang mit dem eigenen Laptop, Handy oder Smartphone. Dabei geht es um allgemeine Funktionsmöglichkeiten, aber auch um die konkrete Bedienung. Bitte bringen Sie Ihre Geräte mit.
 
.                                              Bitte anmelden!
.


18.07.2019, 13.30 Uhr
Treffen der in der DDR geschiedenen Frauen

Gäste der Veranstaltung sind die SPD-PolitikerInnen Katrin Budde, Angela Kolb-Janssen und Andreas Steppuhn, die gerade ihre Sommertour durch unsere Region absolvieren. Katrin Budde ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete, Angela Kolb-Jannsen und Andreas Steppuhn, sind Mitglieder des Landtages von Sachsen-Anhalt; Angela Kolb-Janssen ist zudem Sprecherin für Bildung, Kultur und Gleichstellung ihrer Fraktion. Die Gäste werden darüber informieren, wie auf Bundes- und auf Landesebene mit der Forderung nach Vorlage eines Entschädigungsmodells für die in der DDR geschiedenen Frauen umgegangen wird. Und natürlich möchten sie auch über ihre politische Arbeit in Berlin und in Magdeburg mit den anwesenden Frauen ins Gespräch kommen.

Der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e. V. hat im Juni dieses Jahres eine Pressemitteilung verschickt.  Aus dieser geht hervor, dass „die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf“ in Bezug die spezifische Rentenproblematik bei den in der DDR geschiedenen Frauen sieht. Gleichzeitig unterstützt aber die Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) die Aufforderung des UN-Menschenrechtsausschusses CEDAW aus dem Jahr 2017 zur Vorlage eines Entschädigungsmodells.

Die Veranstaltung ist eine gute Gelegenheit, die Tatsache der zu niedrigen Renten für die in der DDR geschiedenen Frauen und die Forderung nach Schaffung von Rentengerechtigkeit nochmals direkt und klar an die Politik heranzutragen.
.


30.07.2019, 10.00 bis 16.00 Uhr
Turnhalle Burgbreite; Kohlgartenstr. 2 in 38855 Wernigerode
WENDO - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen
Training mit Aline Felger für Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren

WENDO stärkt das Selbstbewusstsein. Es werden Techniken gelernt, die dir helfen in bedrohlichen oder grenzüberschreitenden Situationen zu handeln. WENDO umfasst sowohl körperliche Abwehr- und Angriffstechniken als auch wirksame Methoden, sich mit Worten, Blicken oder Körperausdruck gegen unterschiedlichste Formen von Grenzüberschreitung zur Wehr zu setzen. In spielerischer Atmosphäre können die neu erlernten Methoden und Techniken gleich ausprobiert werden. Dies alles geschieht in geschützter und ungezwungener Umgebung. Für das WENDO-Training sind keine Vorkenntnisse und auch keine sportlichen Voraussetzungen erforderlich! Jede kann mitmachen!

Inhalte des WENDO-Trainings:
- auf das eigene Gefühl zu vertrauen
- eigene Grenzen zu erfahren und zu setzen
- auf die persönlichen Bedürfnisse zu achten
- uns wert zu schätzen und selbstbewusst aufzutreten
- uns zu wehren, wenn wir es für nötig halten – weil wir es wert sind
- entschlossen zu handeln

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadtjugendpflege Wernigerode und Teil der Aktion Ferienpass.
.
.


18.09.2019, 17.00 Uhr
Marktplatz
Gemeinsam gegen Brustkrebs
Kooperationsveranstaltung mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Wernigerode, dem Brustzentrum im Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, der Rexrodt-von-Fircks-Stiftung sowie der Selbsthilfegruppe "Frauen nach Krebs"

In diesem Jahr wird die „AKTION LUCIA – Licht gegen Brustkrebs“ wieder mit dem Charity-Lauf der Rexrodt von Fircks Stiftung verbunden.
Die bundesweite „AKTION LUCIA - Licht gegen Brustkrebs“ wurde 2001 unter der Schirmherrschaft von Dr. Regine Hildebrandt eröffnet. Ziel war es, auf die Defizite bei der Erforschung, Prävention und Behandlung von Brustkrebs aufmerksam zu machen. Seitdem bilden sich jedes Jahr mehr und mehr Initiativgruppen und veranstalten in ihrer Stadt eine öffentliche Aktion. Wir treffen uns in diesem Jahr auf dem Marktplatz und zünden dort Lichter an. Für jede Frau, die heute stirbt, wird symbolisch ein Licht angezündet. Insgesamt werden es 48 Lichter sein, denn so viele Frauen sterben in Deutschland noch immer jeden Tag an Brustkrebs.
Im Anschluss daran findet ein Charity-Lauf rund um das Rathaus statt. Wer möchte kann gegen eine Spende ein Laufshirt erwerben. Der Erlös kommt der Rexrodt von Fircks Stiftung zugute, die seit über zehn Jahren Projekte initiiert, die von Krebs betroffene Mütter und ihre Kinder psychisch und physisch stärkt und ein heilsames Miteinander in der Familie fördern.

.


25.09.2019, 10.00 Uhr
Literaturkreis
Ethik der Migration

Veranstaltung mit Dr. Viola Schubert-Lehnhardt, Halle

Die Veranstaltung widmet sich dem Unterschied zwischen Migration und Flucht und gibt eine kurze Darstellung der Migrationsgeschichte. Zudem werden folgende Fragen diskutiert: Wie kann Migrationspolitik zu einer humaneren und gerechteren Welt beitragen? Wie kann Einwanderung in der aufnehmenden Gesellschaft als Bereicherung und nicht als Bedrohung wahrgenommen werden? Wie kann Migrationspolitik der Verschärfung der sozialen Ungleichheit im aufnehmenden Land entgegenwirken?

Die Veranstaltung wird gefördert von der Ländlichen Erwachsenenbildung im Land Sachsen-Anhalt e.V.

.


27.09.2019, 19.00 Uhr
Remise, Marktstr. 1 in 38855 Wernigerode
Von verlorenen Illusionen
Leseabend mit Elisa Ueberschär, Schauspielerin in Leipzig

Von verlorenen Illusionen ist ein Leseabend in Gedenken an die 1973 verstorbene DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann. Ausgehend von Reimanns Werk möchte Elisa Ueberschär, die 1989 in Gera geboren wurde, mit Ostdeutschen über ihre Lebensentwürfe in der DDR diskutieren.

Aus dem Konzept der Veranstaltung: „Was ist vom Traum von einer kommunistischen Zukunft zurückgeblieben? Welche Spuren einer DDR-Mentalität trägt die Wendegeneration auch noch heute in sich? Wie und in welcher Weise wird über ein Leben in der DDR noch gesprochen? Die Lesung rückt Reimanns unvollendet gebliebenen Roman Franziska Linkerhand persönlichen Texten Ueberschärs gegenüber, um eine Brücke von den 1960ern ins Heute zu schlagen und um als Anreiz der Besucher*innen zu dienen, über die eigene DDR-Biographie ins Gespräch zu kommen. 

Die Lesung soll neben dem Scheitern Reimanns an ideologischen Mauern und unserer eigenen Desillusion angesichts eines ins Leere versiegenden Eifers, vor allem auch über die Hoffnungen und Träume auf eine bessere Welt der Zuhörer*innen zum Thema machen. Kann die Tatsache, dass sich Elisa Ueberschär als junge Künstlerin den Worten einer bereits 45 Jahre toten Autorin ihre Stimme leiht, Zuhörer*innen dazu bewegen, sich über ihre wunden Stellen in ihrem Leben auszutauschen? Über den Themenschwerpunkt "Ideal und Wirklichkeit" entsteht eine Brücke zwischen dem Gestern von Brigitte Reimann und unserem Heute. Durch unseren Generationsunterschied und ein Leben in unterschiedlichen politischen Systemen soll diese Lesung zur Aufarbeitung der unterschiedlichen, persönlichen Lebensentwürfe in der DDR beitragen. 

Ein Leseabend auf dem Grat zwischen Historienarbeit und Zukunftsforschung
!“

 

Teilnehmerbeitrag:  5 €                     Bitte anmelden!

 

fusszeile
                                                                  Frauenzentrum Wernigerode - Tel. 0 39 43 - 62 60 12                                          Über uns | Lageplan | E-MailImpressum | Datenschutz
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail