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Rückschau auf ausgewählte Veranstaltungen 2020


08.03.2020
Le Bistro 38, Burgstr. 38 in Wernigerode
Frauenfrühstück am Internationalen Frauentag

Zum Frauenfrühstück am Internationalen Frauentag waren alle Frauen herzlich eingeladen. Der Vormittag war wieder einmal eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen. Gast der Veranstaltung war auch Kathrin Skirlo, Geschäftsführerin der DGB Region Altmark-Börde-Harz. Sie sprach u. a. über die aktuellen Arbeitskämpfe in Sachsen-Anhalt und leitete damit eine Diskussion über derzeitige Entwicklungen in der Arbeitswelt und aktuelle sozialpolitische Fragen ein.


05.03.2020
Remise, Marktstr. 1 in Wernigerode

Die Nowak live

Konzert

Die
diesjährige Reihe der Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag begann mit einem Konzert der Chansonsängerin Die Nowak. Über 70 Frauen waren unserer Einladung in die Remise gefolgt und erlebten einen phantastischen Auftritt. Die Sängerin bot ein „Zuhörkonzert“ mit anspruchsvollen Texten, zerbrechlicher und zugleich kraftvoller Stimme und einer jazzig angehauchten Klavierbegleitung. Ihre Musik „schmeichelt der Seele, beißt sich ins Herz und setzt die Emotionen frei.“


 







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24.02.2020
Filmabend
Violeta Parra
Spielfilm von Andrés Wood (Chile, Brasilien, Argentinien/ 2011/Untertitel)

Ihre Hymne „Gracias a la vida“ machte sie zur unsterblichen Legende Südamerikas: Die Chilenin Violeta Parra (1917-1967) schuf in den 1950ern Lieder, die weltweit aufhorchen ließen und zum wichtigsten Symbol der lateinamerikanischen Protestbewegung wurden.

Violeta Parra war ihrer Zeit weit voraus und protestierte mit ihrer Gitarre gegen soziale Ungerechtigkeit, die sie aus eigenen Erfahrungen kannte. Aus all den traditionellen Liedern, die sie entlang ihres Weges quer durch Chile aufgesammelt hatte, kreierte sie Meisterstücke in einer neuen musikalischen Richtung, dem „Nueva Canción Chilena. Neben ihren musikalischen Werken schuf sie originelle Gemälde, Textilien und Keramiken. 1964 gelang ihr als erster Künstlerin aus Lateinamerika eine Ausstellung im Louvre.

Als unglaublich vielfältige, authentische Künstlerin gefeiert, wurde Violeta Parra zur populären Ikone, deren Lieder bis heute von vielen internationalen Künstlern interpretiert werden.

Mit seinem Film hat Andrés Wood, der ebenfalls aus Chile stammt, Violeta Parra ein eindringliches Portrait gewidmet. In einer weiteren Hauptrolle: ihre wunderschöne, ergreifende Musik …

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20.02.2020
Harzer Volksbank eG, Gustav-Petri-Str. 6 in Wernigerode

Die „AG Malen und Zeichnen“ des Frauenzentrums stellt sich vor

Ausstellungseröffnung

Die „AG Malen und Zeichnen“ wurde 2012 von Brigitte Mendritzki gegründet. Die Gruppe trifft sich einmal wöchentlich im Frauenzentrum; und die Mehrzahl ihrer Mitglieder ist von Anfang an mit dabei. Die Frauen widmen sich vorwiegend der Aquarellmalerei. Seit einem Jahr werden sie dabei von dem Wernigeröder Künstler Korvin Reich angeleitet. Die Ausstellung zeigt Bilder aus den letzten drei Jahren und lässt dabei unterschiedliche künstlerische Handschriften sichtbar werden.


19.02.2020
Literaturkreis

Geschlechter- und Familienvielfalt – ein Thema für und in Kitas, Grundschulen und Horteinrichtungen

Veranstaltung mit Jonathan Franke, Kompetenzzentrum für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe
Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH), Magdeburg

Welche Vorstellungen gibt es über „richtige“ Mädchen* und „richtige“ Jungen*? Was macht Vielfalt aus? Wie kann es gelingen, geschlechtsspezifische Zuschreibungen und unterschiedliche familiäre Lebensmodelle im pädagogischen Alltag zu thematisieren, ohne diese besonders hervorzuheben? Was können wir tun, damit Vielfalt als Normalität begriffen wird? Diese und ähnliche Fragen stellen sich zunehmend die Fachkräfte in Kitas, Grundschulen und Horten. Das KgKJH hat daher einen ausleihbaren Medienkoffer entwickelt, in dem sich vielfältige Bildungsmaterialien zu den Themen Rollenzuschreibungen, Geschlechtervielfalt und Familiendiversität befinden.

In der Veranstaltung stellte der Referent* u. a. Kinderbücher und Spiele aus diesem Koffer vor und gab Anregungen, wie diese auch in den Familien genutzt werden können, um bei Kindern die Entwicklung einer geschlechtersensiblen Grundhaltung zu unterstützen.

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17.02.2020
Leseabend

Helga Schütz „In Annas Namen“

Buchvorstellung von Irmtraut Blume

Ein Roman aus den späten Jahren der DDR, eine Liebesgeschichte als Gesellschaftsroman: Anna, Filmarchivarin und alleinerziehende Mutter, liebt Rolf, einen Mediziner. Es ist eine glückliche Liebe - altmodisch, grenzen- und bedingungslos, und man sollte meinen, sie wird bis über das Grab dauern. Anna Unglück fängt mit einer Lammfelljacke an. Mit einem Geschenk, mit Freude und vorsichtigem Staunen. Später hat ein Warenberg die Liebe zugeschüttet und Anna ihren Rolf an eine Frau aus dem Westen verloren.

Die Autorin Helga Schütz (geb. 1937) lebt in Potsdam. Der Roman „In Annas Namen“ wurde 1986 veröffentlicht, zugleich in Ost und West.

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13.02.2020
Stadtarchiv, Oberpfarrkirchhof 5 in Wernigerode
Frauengeschichtliche Spurensuche im Stadtarchiv

In der Geschichtsschreibung unserer Stadt kommen Frauen kaum vor. Dabei machten sie doch zu allen Zeiten die Hälfte der Bevölkerung aus und haben – wenn auch spärlicher - Spuren in historischen Quellen hinterlassen. Im Stadtarchiv konnten wir Dokumente einsehen, die über das Leben in vergangenen Jahrhunderten und den Alltag von Frauen in Wernigerode Auskunft geben.

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27.01.2020
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Gerdas Schweigen

Dokumentarfilm von Britta Wauer nach dem gleichnamigen Buch von Knut Elstermann (D; 2008)

Eine Episode aus der Kindheit ließ den Ostberliner Journalisten und Radiomoderator Knut Elstermann nie los. Anlässlich des Besuchs der Tante Gerda aus Amerika im Berliner Osten wurde ihm untersagt, sie auf den Krieg und ihr Kind anzusprechen. Da sie jedoch von ihrem Sohn erzählte, dachte sich der kleine Knut, dass man sie ja dann doch befragen dürfe. Allerdings war das Resultat ein peinliches Schweigen der versammelten Familie.

30 Jahre später recherchierte Elstermann erneut über seine Tante und fand heraus, dass diese nicht wirklich zur Familie gehörte. Seine Beharrlichkeit erweichte schließlich Gerda Schrage, die ihm in langen Gesprächen von ihrem Schicksal während der Nazi-Zeit erzählte: ihre Kindheit und Jugend als Jüdin im dritten Reich, ihre Deportation, ihre Flucht und ihr Leben in Heimlichkeit sowie ihre erneute Deportation nach Auschwitz. Doch es dauerte noch lange, bis sie sich schließlich erstmals dem Geheimnis ihres Traumas nähern konnte...



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20.01.2020
Leseabend
Vizma Belševica „Nur wegen der verrückten Pauline“

Buchvorstellung von Irmtraut Blume

Eine skurrile Geschichte aus dem Lettland der siebziger Jahre: Zwei alte Frauen bereiten in aller Heimlichkeit ihre eigene Beerdigung vor. Die soll etwas ganz Besonderes werden, und die Leiche, die dann in der Stube aufgebahrt sein wird, muss auch etwas hermachen. Ein Totenhemd von der Stange kommt da natürlich nicht in Frage und schon gar nicht ein Sarg, der in der Produktionsgenossenschaft gefertigt wurde. Insgesamt ein eigensinniges und schwieriges Vorhaben, denn die Rente ist nicht üppig, die Versorgungslage schlecht und ein guter Handwerker kaum noch zu finden. Aber Kreativität und Durchhaltevermögen werden erfolgreich erprobt. Dass am Ende alles anders kommt, liegt an der alten Pauline, deren "Unvernunft" und Lebenslust einfach nicht zu bändigen sind.
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